Unsere VISION Nachhaltigkeit

Unsere MISSION Ressourcenschonung, Anwendersicherheit und Langlebigkeit unserer Dämmstoffe

Nachhaltiges Handeln erfordert ganzheitliches Denken. In diesem Sinne hat RYGOL auch den ökologischen Fußabdruck seiner Produktionsprozesse immer weiter verkleinert. Großzügige Photovoltaik-Anlagen an den beiden Standorten liefern genügend Solarenergie für die Produktion und entlasten die Umwelt mit einer Emissionseinsparung von mehr als 5.000 Tonnen pro Jahr. Im Haus- und Industriebau ist das Energieeinsparungspotential der langlebigen Rygol-Dämmsysteme für die Umwelt unverzichtbar.

PolyStyreneLoop als Teil der Kreislaufwirtschaft

Die  „PolyStyreneLoop“ Anlagen, Powered by RYGOL, sind europaweit im Aufbau, sodass auch hier beim Recycling die Transportwege kurz gehalten werden können. Was für andere Dämmstoffe nicht in Sicht ist, ist mit EPS möglich – eine geschlossene Kreislaufwirtschaft auch bei HBCD-haltigem Styropor.

Mehr zum Projekt PolyStyreneLoop

EPS Cycle: Rücknahmesystem von Baustellenverschnittresten

Die Rücknahme von sauberen Baustellenverschnittresten wird seit über 30 Jahren systematisch bei allen EPS-Herstellern des IVH grundsätzlich gleich er­folgreich durchgeführt. Auch von belie­ferten Konfektionären nehmen die Her­steller Verschnittreste zurück, denn sie können zu 100 % wieder dem Produk­tionskreislauf zugeführt werden. Die Mitglieder des IVH leisten mit ihrem Re­cyclingsystem EPS Cycle einen wichti­gen Beitrag zur Ressourcenschonung.

Alle IVH-Hersteller verfügen über ein firmeneigenes Dokument, welches die Rücknahmebedingungen für HBCD-freie EPS-Abfälle beschreibt.

So müssen z. B. die transparenten Säcke mit den EPS-Abfällen fest verschlossen und mit dem Firmennamen beschriftet sein. Es dürfen keine Fremdkörper enthalten sein. Sind werkfremde Materialien in den Säcken, werden diese mit einer ent­sprechenden Entsorgungsgebühr be­rechnet.

 

Nach der Begutachtung wer­den die EPS-Verschnitte aus den entla­denen Säcken eingemahlen und ent­staubt. Aus dem aufbereiteten Mahlgut können werkseigene Rezyklatplatten entstehen, die später zu Formteilplatten weiterverarbeitet und etwa als Grund­mauerschutz oder Drainageplatten die­nen. Auch der bei diesem Vorgang an­fallende Staub wird anschließend wie­der zu Briketts weiterverarbeitet, aus denen mittels Extrusion wieder Polysty­rolgranulat entsteht. Das Mahlgut sau­berer Abschnitte (mit nur leichter Ver­schmutzung) kann auch für Ausgleichs­schüttungen, Hohlraumdämmungen sowie als Leichtzuschlag für Estriche verwendet werden.

So schont energiebewusstes Dämmen mit EPS die Umwelt

Unser Rohstoff EPS: 100 % Natur mit Diffusionswerten wie Fichtenholz

Der im Volksmund so gerne beschriebenen Atmung der Wand (Dampfdiffusion) steht EPS der Natur dabei um keinen Deut nach. Unsere Fassadendämmplatten haben ähnliche Diffusionswerte wie Fichtenholz (KTH). Dies sorgt im Zusammenspiel mit den richtigen Wandbaustoffen für ein behagliches Wohnklima mit Wohlfühfaktor – und das für Jahrzehnte.

Energieeffiziente Produktion

Für die Herstellung und den Transport von EPS ist nicht mal halb so viel Energie (Primärenergieverbrauch) nötig als für andere Dämmstoffproduktionen. Ein Beispiel: Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und einem Verbrauch von 1.600 Litern Heizöl jährlich werden rund 110 Quadratmeter EPS für die Fassade eingesetzt. Innerhalb von nur vier Monaten ist die verbrauchte Primärenergie durch eingesparte Heizenergie schon hereingeholt.

Kurze Transportwege schonen die Umwelt

Dank unserer zwei Standorte, im Süden Painten/Bayern und im Norden in Lauta/Sachsen sind die Wege bis zu Baustellen in Deutschland sehr kurz. Dagegen werden Dämmstoffe wie Holzfaserdämmplatten vorwiegend im süddeutschen Raum produziert, auch wenn sie deutschlandweit verbaut werden. Der Rohstoff Holz muss in der Regel aus Osteuropa oder Skandinavien importiert werden. Die Konsequenz – wesentlich längere Transportwege für den Rohstoff.

EPS ist innovativ

EPS-Dämmmaterialien werden ständig weiter entwickelt. So hat das neu entwickelte graue EPS eine 20 Prozent höhere Dämmleistung als weißes EPS – bei gleichzeitig geringerem Materialeinsatz. Der Grund: Das enthaltene Graphit absorbiert und reflektiert die Wärmestrahlung.
Übrigens: EPS, ganz gleich ob weiß oder grau, dämmt auch bis zu 20 Prozent besser als übliche Naturdämmstoffe.

EPS hält ein Hausleben lang

Bauherren können beim Einsatz von EPS-Dämmung mit einer Lebensdauer von über 50 Jahren und mehr rechnen. Die hervorragende Dämmwirkung bleibt dabei auch nach vielen Jahren und Jahrzehnten unverändert gut. Egal, ob es an der Fassade, Fußboden, Keller oder im Flachdach eingesetzt wird.

EPS ist leicht zu verarbeiten

Keine Staubmaske und keine schützenden Arbeitshandschuhe sind nötig um EPS zu verarbeiten - Dämmstoffmesser oder Cutter, Styropor- oder Heißdrahtschneider genügen. Deshalb lieben Handwerker die Arbeit mit EPS-Dämmung. Dazu kommt: Das Material ist leicht zu transportieren und auf der Baustelle vor Ort bearbeitbar.

Emissionen in die Umwelt?

EPS ist bedenkenlos in der Innenraumdämmung einsetzbar. Emissionen von Inhaltsstoffen, wie sie bei vielen Baustoffen und Einrichtungsgegenständen materialbedingt vorkommen, liegen bei EPS-Dämmung unter den maximal zulässigen Höchstwerten für Innendämmungen.

Nach der Nutzung ist vor der Nutzung

Wir denken und leben EPS

Wenn das Haus eines Tages abgerissen oder modernisiert wird, landet altes EPS im Gegensatz zu manch anderen Dämmstoffen am Ende seiner jahrzehntelangen Nutzungsphase nicht auf der Deponie. Waren es bis jetzt noch Heizkraftwerke die die Energie von EPS sinnvoll nutzten, ist es heute schon möglich im PolyStreneLoop-Verfahren auch gebrauchtes und HBCD-haltiges EPS 100 % zu recyceln und den zurückgewonnenen Rohstoff Polystyrol für neue Produkte zu verwenden.
Die  „PolyStyreneLoop“ Anlagen, Powerd by RYGOL, sind europaweit im Aufbau, sodass auch hier beim Recycling die Transportwege kurz halten werden können. Was für andere Dämmstoffe nicht in Sicht ist, ist mit EPS möglich – eine geschlossene Kreislaufwirtschaft auch bei HBCD-haltigem Styropor .

Fazit

EPS ist der ultimative Dämmstoff: Leicht zu verarbeiten, bietet Schutz gegen Hitze und Kälte, erhöht den Wert der Bausubstanz, ist  ressourcenschonend und recyclebar:

Wer sein Haus mit EPS/Styropor dämmt, investiert buchstäblich in ein gutes Klima: Eine Dämmung mit EPS schützt nicht nur vor Kälte und Hitze, sondern schont auch die Umwelt. Denn der energetische Herstellungsaufwand, der in  EPS-Dämmung steckt, ist so gering, dass er sich bereits nach wenigen Monaten amortisiert hat. Über die Dauer seiner Nutzung – ein Hausleben lang – spart EPS jedoch mit konstanter Dämmleistung kostbare Heizenergie ein und mindert so klimaschädliche CO2-Emissionen.

 

Reinhard Pfaller
Geschäftsführer


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